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	<title>KATHALOG</title>
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	<description>... auf dem Weg zum „Dipl.-Bibl.“</description>
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		<title>Tag der Wissenschaft: Praktikertreff an der HTWK</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 19:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>khaering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[HTWK]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Heute hat die HTWK (Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur) den alljährlichen Tag der Wissenschaft begangen. Die Bibliotheks- wissenschaftler haben sich dabei etwas von der Masse abgehoben, indem sie nicht der gängigen Interpretation gefolgt sind, sondern den Tag jedes Jahr der Begegnung von Wissenschaft und Praxis widmen.
Der hohe Praxisbezug an der HTWK zeigt sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Heute hat die <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.htwk-leipzig.de/">HTWK</a> </span>(Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur) den alljährlichen <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.htwk-leipzig.de/de/presse/veranstaltungen/event/details/tag-der-wissenschaft/">Tag der Wissenschaft</a></span> begangen. Die Bibliotheks- wissenschaftler haben sich dabei etwas von der Masse abgehoben, indem sie nicht der gängigen Interpretation gefolgt sind, sondern den Tag jedes Jahr der Begegnung von Wissenschaft und Praxis widmen.</p>
<p>Der hohe Praxisbezug an der HTWK zeigt sich in unserem Studiengang vor allem durch die verschiedenen Pflicht-Praktika und die Praxis-Projekte. Im Diplom-Studiengang sind 4 Wochen nach dem ersten Semester, 4 Wochen nach dem zweiten Semester, 6 Monate im fünften und nochmal 4 Wochen nach dem sechsten Semester obligatorisch. Dazu kommt ein Projekt mit etwa  vier Semesterwochenstunden. Wer sich näher informieren will, kann <a href="http://www.fbm.htwk-leipzig.de/de/projekte/bibliotheks-und-informationswissenschaften/"><span style="text-decoration: underline;">hier</span></a> die Projektliste einsehen.</p>
<p>Die Veranstaltung &#8211; zu der etwa 20 Bibliothekare aus den verschiedensten Städten angereist kamen &#8211; war m.E. ein großer Erfolg. In diesem kleinen Rahmen konnten sich Praktikumsbeauftrage und andere Interessierte Bibliothekare kennenlernen, austauschen und auch wichtige Fragen an Professoren und Studenten loswerden.  Ich durfte einen Vortrag über mein Praktikum an der Bibliothek der Universität Cambridge halten und habe mich sehr über das interessierte Publikum gefreut. Es herrschte eine vertraute, freudige Stimmung, bei der sich keiner davor gescheut hat, seine Fragen zu stellen. Die Studiendekanin Frau Prof. Nikolaizig hat u.a. über die Bachelor- und Masterstudiengänge informiert und die Bibliothekare aufgerufen, auch Projekte an unseren Studiengang heranzutragen.  Weitere Studenten stellten ihre Projekte oder auch ihre Diplomarbeit mit Praxisbezug vor. Abgeschlossen wurde die zweistündige Veranstaltung mit Plaudereien bei Kaffee und Kuchen. Wer wollte, konnte anschließend noch an einer Führung in der neuen Hochschulbibliothek teilnehmen oder zum Hochschulsommerfest gehen. Kommst DU im nächsten Jahr auch?</p>
<p>Organisiert wurde das ganze von Friederike Kühn und Sara Finke &#8211; zwei Kommilitoninnen aus dem 6. Semester &#8211; als Projekt im Modul Öffentlichkeitsarbeit. Wissenschaft trifft Praxis.</p>
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		<title>Die Schallplatte:„Karussell der geistigen Welt“!?</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 10:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>khaering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Klassifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Schallplatte]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Im Modul Musikbibliotheken beschäftigen wir uns gerade mit Tonträgergeschichte. Leider wurde das Gebiet auf 15 Minuten reduziert, um dann genügend Zeit für die Typologie der Partituren zu haben&#8230;
Das fand ich etwas schade und hab zu hause mal einen Blick in mein Bücherregal geworfen. Ich hab tatsächlich drei Bücher zur Schallplatte gefunden!

Schallplatten, mein Hobby : Plaudereien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Im Modul Musikbibliotheken beschäftigen wir uns gerade mit Tonträgergeschichte. Leider wurde das Gebiet auf 15 Minuten reduziert, um dann genügend Zeit für die Typologie der Partituren zu haben&#8230;</p>
<p>Das fand ich etwas schade und hab zu hause mal einen Blick in mein Bücherregal geworfen. Ich hab tatsächlich drei Bücher zur Schallplatte gefunden!</p>
<ul>
<li><a href="http://d-nb.info/452269512">Schallplatten, mein Hobby : Plaudereien um eine Liebhaberei</a> / Jimmy Jungermann</li>
<li><a href="http://d-nb.info/454688113 ">Schallplattenfibel : Wissenswertes von der Schallplatte</a> / Ernst Sieber ;  Dieter-Gerhardt Worm ; Hans Sutaner.</li>
<li><a href="http://d-nb.info/974777617 ">Von der Edisonwalze zur Stereoplatte</a> / Günter Große</li>
</ul>
<p>Besonders die beiden ersten Bücher sind sehr interessant. Beide stammen aus dem Jahr 1958 &#8211; das eine aus dem &#8220;Westen&#8221;, das andere aus dem &#8220;Osten&#8221; &#8211; und sind liebevoll mit Gedichten und Illustrationen versehen. Auch Abbildungen der modernsten und ausgefallendsten Plattenregale (Plattentapete, Platten-Kiosk-Ständer, &#8230;) fehlen nicht. Gerade Jimmy Jungermann, den man vielleicht durch seine langjährige Mitarbeit beim Bayerischen Rundfunk <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jimmy_Jungermann">(1945-1987)</a> kennt, plaudert auch ausführlich über die Themen Aufbewahrung, Ordnung, Verzeichnung.</p>
<p>Vielleicht wäre es mal eine Diplomarbeit wert? Welche Bibliotheken haben noch Schallplatten und wie sind sie damit umgegangen, wie sind sie erschlossen bzw. welche Bibliotheken haben angefangen wieder aktiv zu sammeln? Lohnt es sich vielleicht, verstärkt LPs zu erwerben? (Wenn man die mindere Haltbarkeit/Beständigkeit der CDs im Auge hat und die Tatsache, dass ja durchaus neue LPs produziert werden&#8230;) Und wenn man nur herausfindet, dass das Gebiet doch eher abgeschlossen ist &#8211; auch gut. Spannend? Langweilig? Unwichtig? Bitte um zahlreiche Kommentare!</p>
<p>Jungermann zitiert auf Seite 26 ein Gedicht von Joachim Ringelnatz:</p>
<div style="text-align: center;"><strong>Schallplatten</strong></div>
<div style="text-align: center;">Schallplatten, ihr runden,</div>
<div style="text-align: center;">Verschönt  uns die Stunden</div>
<div style="text-align: center;">Laut oder leise,</div>
<div style="text-align: center;">Tief oder hell,</div>
<div style="text-align: center;">Wie  wir euch bestellt.</div>
<div style="text-align: center;">Dreht euch im Kreise.</div>
<div style="text-align: center;">Das  Karussell</div>
<div style="text-align: center;">Der geistigen Welt.</div>
<div style="text-align: center;">Erwähltes  schwinge,</div>
<div style="text-align: center;">Ein Spiel erklinge,</div>
<div style="text-align: center;">Ein Sänger singe,</div>
<div style="text-align: center;">Ein  Dichter spricht;</div>
<div style="text-align: center;">Aus fernen Landen,</div>
<div style="text-align: center;">Aus  Nichtmehrvorhanden. -</div>
<div style="text-align: center;">Wir sehen sie nicht.</div>
<div style="text-align: center;">Was  sie uns gegeben,</div>
<div style="text-align: center;">Wird Künftigen bleiben,</div>
<div style="text-align: center;">Wird  weiter leben,</div>
<div style="text-align: center;">Wie ihr es banntet,</div>
<div style="text-align: center;">Ihr kreisenden  Scheiben,</div>
<div style="text-align: center;">Wie ihr erkanntet,</div>
<div style="text-align: center;">Was ewig gefällt.</div>
<div style="text-align: center;">Die  Kunst erhält.</div>
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		<title>Aktive Leseförderung erreicht jugendliche Straftäter</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 11:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>khaering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Leseförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Ein sehr informativer Artikel über solche Projekte in Fulda und Dresden findet sich in der Süddeutschen. Es lohnt sich auf jeden Fall den ganzen Artikel zu lesen, zumal auch (natürlich ausgewählte) Ergebnisse geschildert wurden. Ich würde ja gern mal die beiden Listen sehen (welche Bücher stehen zur Auswahl?).
Seit kurzem verhängt [der Jugendrichter] Mangelsdorf bei einigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Ein sehr informativer Artikel über solche Projekte in Fulda und Dresden findet sich in der Süddeutschen. Es lohnt sich auf jeden Fall den ganzen Artikel zu lesen, zumal auch (natürlich ausgewählte) Ergebnisse geschildert wurden. Ich würde ja gern mal die beiden Listen sehen (welche Bücher stehen zur Auswahl?).</p>
<blockquote><p>Seit kurzem verhängt [der Jugendrichter] Mangelsdorf bei einigen handverlesenen Ersttätern  keine Arbeitsstunden im Tierheim mehr. Wenn ihm der Jugendliche geeignet  erscheint, darf er stattdessen einen Jugendroman lesen, freiwillig.  Natürlich nicht irgendeinen. 14 Titel hat der Fuldaer Richter auf einer  Liste versammelt. Wer zum Beispiel in der Familie Probleme hat, in der  Schule gemobbt wird und selbst gewalttätig ist, dem setzt der Richter  vielleicht <em>Evil </em>von Jan Guillou vor. Das Buch ist nicht einfach,  erzählt Mangelsdorf, es geht darin &#8220;um starke Gewalthandlungen in einem  Internat&#8221;. Beschrieben werden aber nicht nur die Angriffe, sondern auch,  was sie bei den Opfern auslösen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/567/508709/text/">Ganzen Artikel lesen</a></p>
<p>Gefunden: <a href="http://twitter.com/ArminWolf/status/12275213839">Armin Wolf</a> (ORF2, Twitter: ArminWolf) zwitscherte darüber vor etwa einer Stunde.</p>
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		<title>Library of Congress archiviert Tweets!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 21:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>khaering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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Genial!! Klingt fast wie ein Aprilscherz, aber es scheint wahr zu sein. Den Hinweis darauf gab Ed Summers (Twitter: edsu) vor einer halben Stunde mit dem Kommentar &#8220;holy shit&#8221;.
(&#8230;) Since Twitter began, billions of tweets have been created. Today,  fifty-five million tweets a day are sent to Twitter and that number is  climbing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Genial!! Klingt fast wie ein Aprilscherz, aber es scheint wahr zu sein. Den Hinweis darauf gab <a href="http://inkdroid.org/journal/about/">Ed Summers</a> (Twitter: edsu) vor einer halben Stunde mit dem Kommentar <a href="http://twitter.com/edsu/status/12183421812">&#8220;holy shit&#8221;</a>.</p>
<blockquote><p>(&#8230;) Since Twitter began, billions of tweets have been created. Today,  fifty-five million tweets a day are sent to Twitter and that number is  climbing sharply. A tiny percentage of accounts are protected but most  of these tweets are created with the intent that they will be publicly  available. Over the years, tweets have become part of significant global  events around the world—from historic elections to devastating  disasters.</p>
<p><strong>It is our pleasure to donate access to the entire  archive of public Tweets to the Library of Congress for preservation and  research</strong>. It&#8217;s very exciting that tweets are becoming part of history.  It should be noted that there are some specifics regarding this  arrangement. Only after a six-month delay can the Tweets will be used  for internal library use, for non-commercial research, public display by  the library itself, and preservation (&#8230;)</p></blockquote>
<p><a href="http://blog.twitter.com/2010/04/tweet-preservation.html">Ganzen Artikel lesen</a></p>
<p>Kleiner Nachtrag: Wenn jeder Tweet als Bestandseinheit zählt, kann man ihren Rang als größte Bibliothek der Welt nicht mehr anzweifeln ;)</p>
<p><strong>Informative Beiträge zum Thema:</strong></p>
<p><a href="http://www.loc.gov/tweet/how-tweet-it-is.html">How Tweet It Is!: Library Acquires Entire Twitter Archive</a> / LoC</p>
<p><a href="http://gizmodo.com/5517180/your-past-and-future-tweets-will-be-archived-at-the-library-of-congress?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+gizmodo%2Ffull+%28Gizmodo%29&amp;utm_content=Google+International">Your  Past and Future Tweets Will Be Archived At the Library of Congress</a>/ gizmodo</p>
<p><a href="http://www.cbc.ca/technology/story/2010/04/14/twitter-tweet-library-of-congress.html">Tweet archive to Library of Congress</a> / cbc</p>
<p><a href="http://ow.ly/1yyXk">Google and Library of Congress archive tweets</a> /  cnn money</p>
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		<title>Stadtbibliothek Leipzig: Neue Zweigstelle für Reudnitz!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 20:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>khaering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbibliothek Leipzig]]></category>

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Katharina will ein Buch ausleihen. Kein bestimmtes, sondern nur ein thematisch passendes. Katharina stellt fest, dass in der Stadtbibliothek alles an- und entsprechende ausgeliehen ist und will es nun in der Stadtteilbibliothek probieren. Katharina war noch nie in der Stadtteilbibliothek, da sie ungünstig zwischen zwei Haltestellen liegt und winzig klein scheint. Katharina kennt die Öffnungszeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Katharina will ein Buch ausleihen. Kein bestimmtes, sondern nur ein thematisch passendes. Katharina stellt fest, dass in der Stadtbibliothek alles an- und entsprechende ausgeliehen ist und will es nun in der Stadtteilbibliothek probieren. Katharina war noch nie in der Stadtteilbibliothek, da sie ungünstig zwischen zwei Haltestellen liegt und winzig klein scheint. Katharina kennt die Öffnungszeiten nicht und schaut auf der Website nach. Dort gibt es eine <a href="http://www.leipzig.de/de/buerger/bildung/bib/sbib/stadtteilbib/">Liste der Stadtteilbibliotheken</a>, in der sie die eigene nicht findet. Sie liest die Liste noch einmal durch und entdeckt, dass zwei Häuser neben ihrem Haus eine neue Zweigstelle eröffnet wird und das schon in diesem Monat. Katharina freut sich, weil die Bibliothek im Reudnitz-Center sein wird, das sie sowieso jeden Tag durchquert. Katharina fragt sich, warum diese Info nicht zu ihr gekommen ist. Sie wundert sich auch, dass die Information nur lautet:</p>
<blockquote><p>&#8220;Bibliothek Reudnitz<br />
Im Reudnitz Center<br />
Dresdner Straße 78-80<br />
04317  Leipzig</p>
<p>Öffnet am Montag, dem 26.  April.&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Stadtbibliothek Leipzig: Benutzungsgebühr entfällt auch für Jugendliche (bis 19)!</title>
		<link>http://www.harengus.net/?p=557</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 19:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>khaering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbibliothek Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Tatsache, aber lest selbst.
Laut Beschluss des Stadtrates wird es für Kinder und Jugendliche bis zum  vollendeten 19. Lebensjahr keine Benutzungsgebühr für die Leipziger  Städtischen Bibliotheken geben. Diese Änderung tritt mit der  Bekanntmachung im Amtsblatt am 3.4.2010 in Kraft.
Bereits die  Einführung einer kostenfreien Nutzung für Kinder bis 14 Jahre im Sommer  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Tatsache, aber lest selbst.</p>
<blockquote><p>Laut Beschluss des Stadtrates wird es für Kinder und Jugendliche bis zum  vollendeten 19. Lebensjahr keine Benutzungsgebühr für die Leipziger  Städtischen Bibliotheken geben. Diese Änderung tritt mit der  Bekanntmachung im Amtsblatt am 3.4.2010 in Kraft.<br />
Bereits die  Einführung einer kostenfreien Nutzung für Kinder bis 14 Jahre im Sommer  2007 hat zu einem deutlichen Anstieg in dieser Altersgruppe geführt. Bis  heute wurden für diese Zielgruppe rund 2.500 Ausweise mehr ausgestellt,  was einem Plus von 38 Prozent entspricht. Einen ähnlichen Effekt  erwarten die Leipziger Städtischen Bibliotheken jetzt für Jugendliche  bis 19 Jahre. Dieser Schritt unterstützt ebenfalls die Ziele und  Aufgaben, die in der Bibliotheksentwicklungskonzeption verankert sind  sowie die Zielstellung der Stadt, ihr Handeln auf Kinder, Jugendliche  und Familien auszurichten.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.leipzig.de/de/buerger/bildung/bib/sbib/aktuell/">Ganzen Artikel lesen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wortschatzkiste: Augmented Reality</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 09:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>khaering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Wortschatzkiste]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Augmented Reality ist die &#8220;computergestützte Erweiterung der Realitätswahr- nehmung&#8221;, sagt Wikipedia. Beim elektrischen Reporter gibt&#8217;s einen unter- haltenden Beitrag, der das Thema näher beleuchtet (gefunden bei Archivalia).
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.harengus.net%2F%3Fp%3D552"><br />
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			</a>
		</div>
<p>Augmented Reality ist die &#8220;computergestützte Erweiterung der Realitätswahr- nehmung&#8221;, sagt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erweiterte_Realit%C3%A4t">Wikipedia</a>. Beim elektrischen Reporter gibt&#8217;s einen unter- haltenden <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/208/">Beitrag</a>, der das Thema näher beleuchtet (gefunden bei <a href="http://archiv.twoday.net/stories/6263709/">Archivalia</a>).</p>
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		<title>Praktikum an der Cambridge University Library: Ein kleines Fazit</title>
		<link>http://www.harengus.net/?p=543</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 21:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>khaering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Cambridge]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Wenn ich so zurückblicke, sehe ich das absolvierte Praktikum an der UB Cambridge als sehr erfolgreich an und freue mich, so gefördert worden zu sein. Die Bibliothek bietet mit ihren weltweit einzigartigen Sammlungen und ihren wunderbar innovativen, jungen Bibliothekaren ein spannendes Arbeitsfeld, das es zu erforschen gilt.
Soweit ich das beurteilen kann, gibt es im Vergleich [...]]]></description>
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<p>Wenn ich so zurückblicke, sehe ich das absolvierte Praktikum an der UB Cambridge als sehr erfolgreich an und freue mich, so gefördert worden zu sein. Die Bibliothek bietet mit ihren weltweit einzigartigen Sammlungen und ihren wunderbar innovativen, jungen Bibliothekaren ein spannendes Arbeitsfeld, das es zu erforschen gilt.</p>
<p>Soweit ich das beurteilen kann, gibt es im Vergleich zu Deutschland viele Unterschiede in der Arbeitsweise und Einstellung der Bibliothekare und es war sehr interessant, zu entdecken, worin diese begründet sind.</p>
<p>Wissenschaftliches Bibliothekswesen in England, speziell die Struktur in Cambridge ist ganz anders als bei uns, auch was die Arbeitsabläufe betrifft. Wenn man nur Weg A kennt, hinterfragt man nicht, solang er funktioniert und weiß gar nicht, dass es auch einen Weg B gibt. Was das angeht, konnte ich mein Wissen, das ich bis jetzt im Schwerpunkt Management gesammelt habe gut anwenden, Strukturen offenlegen und überdenken, mir bewusst werden, was anders läuft.</p>
<p>Genial war die Tatsache, dass ich wenig „Praktikantenarbeit“ getan habe, sondern ähnliche Arbeiten, wie alle anderen verrichten durfte und die doch immer „carefully selected“  waren. Ich wurde eingegliedert und geschult und hatte einen Arbeitsplatz, wie jeder andere in der Abteilung, die gleiche Arbeitszeit, die gleichen Pausen, die gleiche intensive und pädagogisch-didaktisch wertvolle Einführung plus einige Extras. Die Betreuung war die beste, die ich bisher erlebt habe. Es wurde sehr viel Zeit für mich investiert und vieles arrangiert, z.B. Bibliothekseinführungen in Cambridge und London, passend zu meinen Interessen. Es hat ein positives und eifriges Arbeitsklima vorgeherrscht, ich hatte liebe, junge, engagierte Kollegen, die auch viel Freizeit mit mir verbracht haben und sich darum sorgten, dass es mir gutging. Alles in allem könnte ich mir keine schönere Arbeitsstelle vorstellen.</p>
<p>Ich habe herausgefunden, dass ich ins Wissenschaftliche Bibliothekswesen  gehöre und bin begeistert von den Möglichkeiten (berufliche Weiterbildung, selbstständige Weiterbildung), die eine UB bieten kann, sowie der Tatsache, dass man mit bzw. für Wissenschaftler jeder Art arbeitet (obgleich der Rahmen in Deutschland noch etwas größer gefasst ist).</p>
<p>Ich möchte ein Praktikum in der Cambridge University Library jedem ans Herz legen, der überlegt, in Richtung Wissenschaftliches Bibliothekswesen zu gehen und stehe gern für Fragen bereit: katharinahaering[AT]gmail.com</p>
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		<title>Sprachen im Studium</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 20:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>khaering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Russisch]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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Von meinen Kommilitonen angeregt, habe ich mich jetzt entschlossen, mein Russisch wieder etwas aufzubessern. Von Hebräisch-, Polnisch-, Französisch- und Spanischlernenden umgeben, empfängt man sogleich den richtigen Ansporn. Außerdem sieht es bei der Bewerbung sicher auch besser aus, wenn man nicht nur Englisch sprechen kann. Gerade als Bibliothekarin.
Wenn ich eine Sprache lernen will, gibt es für [...]]]></description>
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<p>Von meinen Kommilitonen angeregt, habe ich mich jetzt entschlossen, mein Russisch wieder etwas aufzubessern. Von Hebräisch-, Polnisch-, Französisch- und Spanischlernenden umgeben, empfängt man sogleich den richtigen Ansporn. Außerdem sieht es bei der Bewerbung sicher auch besser aus, wenn man nicht nur Englisch sprechen kann. Gerade als Bibliothekarin.</p>
<p>Wenn ich eine Sprache lernen will, gibt es für mich zwei Alternativen: Hebräisch oder Russisch. An Hebräisch war ich schon immer interessiert, hatte mich vor einem Jahr zu spät zum Kurs angemeldet und dann wenigstens in England einen einsemestrigen Grundlagenkurs, zusammen mit anderen Studenten, absolviert. Russisch kann ich rein theoretisch als Zweitsprache im Gymnasium angeben, das macht ganze vier Jahre Spracherfahrung aus. Allerdings ist davon recht wenig hängen geblieben. Aber ich glaube,  dass so ein Sprachkurs &#8211; mit vergleichsweise wenig Aufwand &#8211; schnelle Fortschritte erbringen wird.</p>
<p>Gesagt, getan: Russisch-Bücher hervorgekramt&#8230;</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/Kurze-russische-Sprachlehre/dp/B002TBBBNS/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1269809786&amp;sr=1-2">Kurze russische Sprachlehre, Volk und Wissen</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/PONS-Reisew%C3%B6rterbuch-Russisch-Sprachf%C3%BChrer-interkulturellen/dp/3125181178/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1269809856&amp;sr=1-2">Reisewörterbuch und Sprachführer, PONS</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/Russisch-schreiben-aber-Paul-Eckhard/dp/3065010151/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1269809915&amp;sr=1-1">Russisch schreiben &#8211; aber wie?, Volk und Wissen</a></li>
</ul>
<p>Im letztgenannten Werk befinden sich auch Ausdrücke von bibliothekswissenschaftlicher Relevanz&#8230;  ;)</p>
<ul>
<li>Ich bin ein Bücherwurm</li>
<li>Ich bin eine Leseratte</li>
<li>Ich interessiere mich für Gegenwartsliteratur / Belletristik</li>
<li>Ab und zu schmökere ich bis Mitternacht</li>
<li>Ich kaufe viele Bücher</li>
</ul>
<p>Nun werd ich mir zu Ostern noch einen <a href="http://www.amazon.de/Langenscheidt-Sprachlehrgang-Standardkurs-Selbstlerner-Sprachlehrg%C3%A4n/dp/3468803923/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1269809686&amp;sr=1-1">Sprachkurs von Langenscheidt</a> wünschen, um auch die Aussprache zu verbessern und bald kann ich mich wieder trauen, Russisch-Kenntnisse im Lebenslauf anzuführen ;)</p>
<p>Zweck dieses Beitrages soll eine allgemeine Ermunterung zum Sprachenlernen sein. Mach mit, es wird spannend!!!</p>
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		<title>Neue Struktur</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 16:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>khaering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisch]]></category>

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Nun habe ich wieder auf das alte Design zurückgegriffen, damit das Blog wieder mit neuen Beiträgen gefüllt wird. Hier werde ich jetzt öfter bloggen und das auch nur zu bibliothekarischen und ab und zu auch zu theologischen Themen. Ich  habe vor, in den nächsten Tagen noch ein Plugin einzubauen, damit ihr auch den RSS-Feed eurer [...]]]></description>
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<p>Nun habe ich wieder auf das alte Design zurückgegriffen, damit das Blog wieder mit neuen Beiträgen gefüllt wird. Hier werde ich jetzt öfter bloggen und das auch nur zu bibliothekarischen und ab und zu auch zu theologischen Themen. Ich  habe vor, in den nächsten Tagen noch ein Plugin einzubauen, damit ihr auch den RSS-Feed eurer Lieblings-Kategorie einzeln abonnieren könnt.</p>
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